Die durchschnittliche Lebenserwartung in den entwickelten Ländern liegt bei etwa 80 Jahren. Dabei verschwindet ein Großteil der menschlichen Energie in den Schutz des Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, Stress und Strahlung. Aufgrund dieses dauerhaften Energieverlusts verändert sich die Genstruktur, was den Alterungsprozess beschleunigt. Infolge dessen verringert sich die Lebensdauer um bis zu 40%.

Der heutige Stand der Wissenschaft ermöglicht es uns, den Alterungsprozess zu steuern, und zwar durch Peptide, die das Bioregulationssystem des Organismus beeinflussen. Diese Peptide besitzen erstaunliche gewebespezifische Eigenschaften und wirken sich positiv auf die Organe aus, aus denen sie extrahiert wurden. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Informationsaustausch zwischen Zellen des Immun-, Nerven- und endokrinen Systems, beim Wiederaufbau von Organen und Geweben, bei der funktionellen Regeneration und der Regulierung der Genaktivität. Dazu werden die Kurzpeptide an exakt definierten Stellen der Gene gebunden und die entsprechenden Datenstrukturen der DNS-Moleküle werden abgelesen.

Professor Khavinson, ein weltberühmter Gerontologe der Universität von St. Petersburg für Bioregulation und Gerontologie, schaffte es als erster Wissenschaftler, Peptide auf natürliche Weise herzustellen. Seine innovative und äußerst effektive Technologie ermöglicht es, dem Gewebe junger Tiere Peptide zu entnehmen. Da die Peptid-Bioregulatoren im Verdauungssystem nicht umgewandelt werden, sind sie für jedermann bestens verträglich. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet, da Peptide zu den Eiweißen zählen, die auch vom menschlichen Körper produziert und daher nicht als Fremdkörper angesehen werden. Aufgrund ihrer geringen Größe wirken sie sehr schnell und gelten wegen der außergewöhnlichen und einzigartigen Wirkung als unnachahmlich. Ungefähr 15 Millionen Menschen haben sie in den letzten Jahren angewendet – das Feedback war 100% positiv.

Mit fortschreitendem Alters kommt es zu einem Mangel an Peptiden mit eingeschränkter Proteinsynthese und somit zur Abnutzung des Gewebes und des Organismus. Der Alterungsvorgang wird weiter beschleunigt. Damit alle Zellen uneingeschränkt arbeiten, ist eine gewisse Menge von Peptiden notwendig, die die Funktion der Gene im optimalen Betriebsmodus aufrechterhalten kann. Peptide, die in bestimmten Zellen tätig sind, werden auch in diesen Zellen synthetisiert. Mit der Leistungsfähigkeit der Körperzellen im Alter nimmt auch die Peptidneuproduktion ab, was wiederum die Zellfunktion negativ beeinflusst. Die Gewebedegeneration schreitet voran. Der Einsatz von Kurzpeptiden ist daher eine der wichtigsten Innovationen der Medizin. Durch Anregung der Proliferation und Regeneration der Gewebe sowie eine Zellzahlerhöhung ermöglicht er es, den Alterungsprozess um bis zu 40% zu verlangsamen.

Die Verwendung von Peptiden gilt derzeit als kompromisslose Lösung im Bereich der Vorbeugung von Tumorerkrankungen. Außerdem wird die Kapazität der gewebe-regenerierenden, regelmäßigen Zellteilung erhöht, was sich positiv auf den Körper auswirkt.

Fakt ist, dass Peptide eine relativ einfache Struktur haben und sich im Laufe der Menschheitsentwicklung baulich nicht verändert haben. Das bedeutet, Peptide sind bei Tieren und bei Menschen identisch. Dass sie die Proteinsynthese normalisieren, wurde längst bewiesen. Bekannt ist außerdem, dass eine Zelle nicht mehr Peptide aufnimmt, als sie benötigt. Die natürlichen Peptide wirken gleichmäßig, weil das Gewebe erst dann eine Rückmeldung gibt, wenn sich genug Peptide angehäuft haben, um einen bestehenden Mangel auszugleichen. Erst dann funktionieren die Zellen wieder normal.
Quelle: http://peptide-bioregulator.com/bioregulator/de/peptide-bioregulatoren/

Slider BildEs handelt sich um eine wissenschaftlich Methode, das Leben zu verlängern. Im Jahr 2000 war die Zelltherapie für viele Menschen alleine in den USA notwendig: für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen – geschätzt 5 800 000 Menschen, Autoimmunkrankheiten – 30 000 000 Menschen, Diabetes mellitus – 12 000 000 Menschen, Osteoporose – 10 000 000 Menschen, onkologische Pathologien– 8 200 000 Menschen, Alzheimer-Krankheit – 5 500 000 Menschen, Parkinson-Krankheit – 5 500 000, schwere Verbrennungen – 300 000 Menschen, Schäden am Rückenmark – 250 000 Menschen und Missbildungen – 150 000 Menschen. ÄhnlicheSlider BildErgebnisse wurden auch in anderen Ländern beobachtet. Die Anwendung eines Komplexes von Peptid-Bioregulatoren reduziert das Risiko stark, selbst einmal unter diese Statistik zu fallen.
Quelle:http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/