Proteine, auch Eiweiße genannt, sind bekannt als wichtige Baustoffe lebender Organismen aller Art. Sie bestehen aus verschiedenen Aminosäuren, die wie eine Kette über sogenannte Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Die Reihenfolge dieser Aminosäuren bestimmt ihre Funktion.

Aminosäureketten, die aus weniger als 100 „Gliedern“ bestehen, nennt man Peptide. Die winzigen Peptide – sie sind jeweils nicht größer als 1 nm – setzen sich also nur aus einer kurzen Kette von Aminosäuren zusammen. Je nach Anzahl ihrer Bestandteile spricht man von Dipeptid bei zwei, von Tripeptid bei drei, bei maximal zehn Aminosäure-Resten von Oligopeptid und bei 100 Aminosäure-Resten von Polypeptid. Während Proteine makromolekulare Stoffe sind, gehören Peptide aufgrund ihrer geringen Größe zum Mikrokosmos bzw. zur Nanowelt.

Peptide erfüllen im Körper eine Signalfunktion, indem sie biologische Informationen von einer Zelle zur anderen übertragen und deren Leistungsfähigkeit optimieren.

Die Hauptarten der Peptide sind:
• Proteohormone – Hormone von Hypothalamus, Hypophyse, Somatotropin, Prolaktin, Adrenokortikotropin, Melanotropin, pankreotropes und Schilddrüsen-Hormon, Glukagon;
• Neuro-Peptide – Hormone, gebildet im zentralen und peripheren Nervensystem; sie regulieren   physiologische Prozesse im Körper;
• immunologische Hormone mit Abwehrfunktion und
• peptidartige Bio-Regler, welche die Zellfunktion kontrollieren.

Der Körper ist in der Lage, Proteine zu bilden. Dieser Prozess heißt Proteinbiosynthese. Ist er gestört, sind Krankheit und Abnutzungserscheinungen die Folge. Aber auch das Altern des Organismus hängt mit einer Hemmung der Proteinentwicklung zusammen. Denn sobald die Peptide ihre Kontrollfunktion über die Zellen nicht mehr korrekt ausüben, kommt es zu Fehlern und Schädigungen der Organe.
Quelle:
http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/
http://www.mind-difference.info/anti-aging/epithalon/

Khavinson-Peptide
Komplexe von Peptid-Bioregulatoren werden nach ihrem Entdecker als Khavinson-Peptide
bezeichnet. Es handelt sich dabei um natürliche Peptide, die zunächst aus tierischen Organen erzeugt wurden. Heute werden sie synthetisch hergestellt.

Zu Beginn führten die Forscher Tierversuche durch, indem sie aus Kälber-Organen erzeugte Peptid-Bioregulatoren verabreichten. Im Körper der Versuchstiere zeigte sich daraufhin eine erhöhte Eiweiß-Synthese. Bei langfristiger Anwendung der Peptid-Bioregulatoren ließ sich die mittlere Lebensdauer der Tiere um 20 bis 42,5 % steigern, teilweise sogar über das normal zu erwartende Lebensalter bestimmter Tierarten hinaus.

Nach erfolgreichen Versuchen mit Tieren konnten Khavinson-Peptide auch bei älteren Menschen angewendet werden. Die zweimal jährliche Gabe der Peptid-Bioregulatoren führte zu einer deutlichen Reduzierung der Zahl der Sterbefälle im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die Polyvitamine erhalten hat.

Weil Vladimir Khazkelevich seine Eltern heilen wollte, ließ er sie als Probanden an den Versuchen teilnehmen. Bei seiner Mutter Anna Yakovlevna hatte sich zuvor das Sehvermögen wegen ihres Diabetes mellitus verschlechtert, sein Vater Khazkel Khaimovich hatte aufgrund einer Atherosklerose einen Schlaganfall erlitten. Nach Einnahme der Peptide, die aus Kälbernetzhaut erzeugt worden sind, wurde das Sehvermögen seiner Mutter wiederhergestellt. Für den Vater wurde ein spezieller Peptid-Bioregulator erzeugt. Dank diesem Präparat wurde die Funktion der Harnblase ohne OP-Eingriff komplett wiederhergestellt. Im Ergebnis hat sein Vater um 30 Jahre länger gelebt, als die Ärzte es zuvor eingeschätzt hatten. Seine Mutter ist über neunzig, bewegt sich selbstständig und versorgt noch selbst ihren eigenen Garten.

Wie ist das möglich? Die Khavinson-Peptide wirken auf der zellulären Ebene und verbessern die Tätigkeit der Zelle und somit des gesamten Körpers, unterstützen laufende Therapien, helfen bei der Wiederherstellung von verschiedenen inneren Organen und hemmen den Alterungsprozess. Sie bieten deshalb eine Chance, das Leben zu verlängern und viele Krankheiten ohne Nebenwirkungen zu bekämpfen.

Weitere Forschungen bestätigten, dass verschiedene Peptid-Arten nur auf bestimmte Organe einwirken, z. B. die in der Leber gebildeten Peptide können nur die Leber beeinflussen, Herz-Peptide nur das Herz usw. Deshalb benötigt jedes Organ auch seine entsprechenden Peptide.

Die Peptid-Bioregulatoren werden in natürlichen (Zitomaxen) und synthetisierten Arten (Zitogene) hergestellt. Diese werden in folgenden Formen produziert: in Tabletten, als flüssige Peptide, Diät-Produkte, Cremes, Salben, Kräutertee, dekorative Kosmetik, Pflegemittel für den Mundbereich etc.

Quelle:
http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/
http://www.mind-difference.info/anti-aging/epithalon/http://khavinson.info/curriculum-vitae
https://www.youtube.com/watch?v=SItFO1dOusQ