Informationen

Geschichte


Es waren spannende Experimente, die der deutsche Organchemiker Hermann Emil Fischer 1900 mit den Aminosäuren anstellte und brachte seine Hypothese vor, das Peptide aus sogenannten Aminosäuren bestehen. Schon 1902 erzielte er unwiderlegbare Beweise über die Existenz von Peptidverbindungen, 1905 erfand er eine Methode der Synthese von Peptiden im Laboratorium. Mit seiner Arbeitsgruppe gelang es ihm dann, etwa 100 Peptide aus jeweils bis zu 17 Aminosäuren zu synthetisieren. Diese Erfindung kennzeichnete den Anfang der Studien über Peptide.

Wissenschaftler begannen, den Aufbau verschiedener Verbindungen zu studieren, und entwickelten Methoden für die Aufspaltung von polymeren Verbindungen in Monomere und synthetisierten so immer mehr Peptide. 1953 schließlich stellte der amerikanische Biochemiker Vincent du Vigneaud das erste Polypeptid-Hormon künstlich her, das Oxytocin, das beim Geburtsprozess eine wichtige Rolle spielt.

Doch es dauerte noch zehn Jahre, bis es Robert Bruce Merrifield gelang, die Peptid-Synthese zu automatisieren. Diese sogenannte Festphasensynthese, wie er den Prozess nannte, ermöglichte beispielsweise die Herstellung des synthetischen Insulins. Mehr als 70 Jahre — seit Peptide erforscht werden — durchläuft die Menschheit eine Phase der quantitativen Ansammlung von Wissen, aber vor 30 Jahren wurde Quantität in Qualität umgesetzt und ein Durchbruch entstand: Die einzigartige Wirkung von kurzen Peptiden wurde der Welt offengelegt.
Doch damit war die Geschichte der Peptide noch nicht abgeschlossen: In den 70er-Jahren entwickelte der sowjetische Wissenschaftler Vladimir Khavinson zusammen mit Vyacheslav Morozov bestimmte Peptid-Bioregulatoren. Das Besondere an ihnen ist, dass sie dem Körper helfen, seine natürliche Regenerationsfunktion aufrechtzuerhalten. Ausgangspunkt waren Forschungen der Militärmedizinischen Akademie in Sankt Petersburg mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit der sowjetischen Armee trotz Verstrahlung, Trauma oder Erfrierung aufrechtzuerhalten.

„Zu Beginn unserer Forschungen experimentierte das Militär mit Laserstrahlen, welche die Netzhaut verbrennen. Wir sollten entsprechend ein Medikament entwickeln, das Menschen vor dem Kampf-Laser schützt“, resümiert Professor Vladimir Khavinson, Oberstarzt a. D. „Dazu haben wir Peptide aus der Netzhaut von Kälbern isoliert und das gewonnene Präparat zunächst an Kaninchen, dann aber auch klinisch getestet. Es stellte sich heraus, dass unser Arzneimittel die zerstörende Wirkung des Lasers auf die Netzhaut reduziert und diese regeneriert.“ Ein ähnliches Mittel sei bisher nirgendwo – weder in den USA noch in Europa – entwickelt worden, eine Top-Errungenschaft Russlands also. Es reduziere nicht nur die Sehverschlechterung, sondern schaffe es auch, das Sehvermögen innerhalb von zwei Wochen wiederherzustellen. Khavinson erklärt: „Weitere Forschungen zeigten, dass beim Altern identische Prozesse wie in Stresssituationen ablaufen: Es wird dabei nämlich die Protein-Synthese in verschiedenen Organen und Geweben, vor allem im Gehirn, Immun- und Hormonsystem, gehemmt.“
Quellen:
http://khavinson.info/curriculum-vitae  


Khavinson Vladimir wurde 1946 in Cottbus in der ehemaligen DDR (Deutsche Demokratische Republik) geboren. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit sind: Gerontologie, Biochemie, Immunologie. Er ist verdienter Wissenschaftler der Russischen Föderation, Träger des Preises des Ministerrates der UdSSR, Professor, habilitierter Doktor der Medizin, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften, Chef des Lehrstuhles für Gerontologie und Geriatrie der Nordwestlichen staatlichen medizinischen Universität von Metschnikov, Verdienter Entwickler der RSFSR (seit 1998). Khavinson ist Direktor des Sankt Petersburger Instituts für Bio-Regulation und Gerontologie, seit 2011 Präsident der Europäischen regionalen Niederlassung des Internationalen Verbandes für Gerontologie und Geriatrie (MAGG), Vizepräsident des Gerontologischen Vereines der Russischen Akademie der Wissenschaften, Chefgerontologe zu Sankt Petersburg. 2010 wurde er zur Nobelprämie nominiert. Er veröffentlichte 775 wissenschaftliche Publikationen und kann 194 Erfinderzertifikate und Patente auf dem Gebiet der Gerontologie, Bio-Technologie, Immunologie vorweisen.

26. Januar 2017 Vladimir Wladimirowitsch Putin verlieh Khavinson Vladimir Khatskevich den Orden der Freundschaft für seinen großen Beitrag zur Entwicklung der öffentlichen Gesundheit, der medizinischen Wissenschaft und langjähriger gewissenhafter Arbeit.

Peptide

 

 

 

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Proteine, auch Eiweiße genannt, sind bekannt als wichtige Baustoffe lebender Organismen aller Art. Sie bestehen aus verschiedenen Aminosäuren, die wie eine Kette über sogenannte Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Die Reihenfolge dieser Aminosäuren bestimmt ihre Funktion.

Aminosäureketten, die aus weniger als 100 „Gliedern“ bestehen, nennt man Peptide. Die winzigen Peptide – sie sind jeweils nicht größer als 1 nm – setzen sich also nur aus einer kurzen Kette von Aminosäuren zusammen. Je nach Anzahl ihrer Bestandteile spricht man von Dipeptid bei zwei, von Tripeptid bei drei, bei maximal zehn Aminosäure-Resten von Oligopeptid und bei 100 Aminosäure-Resten von Polypeptid. Während Proteine makromolekulare Stoffe sind, gehören Peptide aufgrund ihrer geringen Größe zum Mikrokosmos bzw. zur Nanowelt.

Peptide erfüllen im Körper eine Signalfunktion, indem sie biologische Informationen von einer Zelle zur anderen übertragen und deren Leistungsfähigkeit optimieren.

Die Hauptarten der Peptide sind:
• Proteohormone – Hormone von Hypothalamus, Hypophyse, Somatotropin, Prolaktin, Adrenokortikotropin, Melanotropin, pankreotropes und Schilddrüsen-Hormon, Glukagon;
• Neuro-Peptide – Hormone, gebildet im zentralen und peripheren Nervensystem; sie regulieren   physiologische Prozesse im Körper;
• immunologische Hormone mit Abwehrfunktion und
• peptidartige Bio-Regler, welche die Zellfunktion kontrollieren.

Der Körper ist in der Lage, Proteine zu bilden. Dieser Prozess heißt Proteinbiosynthese. Ist er gestört, sind Krankheit und Abnutzungserscheinungen die Folge. Aber auch das Altern des Organismus hängt mit einer Hemmung der Proteinentwicklung zusammen. Denn sobald die Peptide ihre Kontrollfunktion über die Zellen nicht mehr korrekt ausüben, kommt es zu Fehlern und Schädigungen der Organe.
Quelle:
http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/

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Komplexe von Peptid-Bioregulatoren werden nach ihrem Entdecker als Khavinson-Peptide bezeichnet. Es handelt sich dabei um natürliche Peptide, die zunächst aus tierischen Organen erzeugt wurden. Heute werden sie synthetisch hergestellt.

Zu Beginn führten die Forscher Tierversuche durch, indem sie aus Kälber-Organen erzeugte Peptid-Bioregulatoren verabreichten. Im Körper der Versuchstiere zeigte sich daraufhin eine erhöhte Eiweiß-Synthese. Bei langfristiger Anwendung der Peptid-Bioregulatoren ließ sich die mittlere Lebensdauer der Tiere um 20 bis 42,5 % steigern, teilweise sogar über das normal zu erwartende Lebensalter bestimmter Tierarten hinaus.

Nach erfolgreichen Versuchen mit Tieren konnten Khavinson-Peptide auch bei älteren Menschen angewendet werden. Die zweimal jährliche Gabe der Peptid-Bioregulatoren führte zu einer deutlichen Reduzierung der Zahl der Sterbefälle im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die Polyvitamine erhalten hat.

Weil Vladimir Khazkelevich seine Eltern heilen wollte, ließ er sie als Probanden an den Versuchen teilnehmen. Bei seiner Mutter Anna Yakovlevna hatte sich zuvor das Sehvermögen wegen ihres Diabetes mellitus verschlechtert, sein Vater Khazkel Khaimovich hatte aufgrund einer Atherosklerose einen Schlaganfall erlitten. Nach Einnahme der Peptide, die aus Kälbernetzhaut erzeugt worden sind, wurde das Sehvermögen seiner Mutter wiederhergestellt. Für den Vater wurde ein spezieller Peptid-Bioregulator erzeugt. Dank diesem Präparat wurde die Funktion der Harnblase ohne OP-Eingriff komplett wiederhergestellt. Im Ergebnis hat sein Vater um 30 Jahre länger gelebt, als die Ärzte es zuvor eingeschätzt hatten. Seine Mutter ist über neunzig, bewegt sich selbstständig und versorgt noch selbst ihren eigenen Garten.

Wie ist das möglich? Die Khavinson-Peptide wirken auf der zellulären Ebene und verbessern die Tätigkeit der Zelle und somit des gesamten Körpers, unterstützen laufende Therapien, helfen bei der Wiederherstellung von verschiedenen inneren Organen und hemmen den Alterungsprozess. Sie bieten deshalb eine Chance, das Leben zu verlängern und viele Krankheiten ohne Nebenwirkungen zu bekämpfen.

Weitere Forschungen bestätigten, dass verschiedene Peptid-Arten nur auf bestimmte Organe einwirken, z. B. die in der Leber gebildeten Peptide können nur die Leber beeinflussen, Herz-Peptide nur das Herz usw. Deshalb benötigt jedes Organ auch seine entsprechenden Peptide.

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Die Peptid-Bioregulatoren werden in natürlichen (Zitomaxen) und synthetisierten Arten (Zitogene) hergestellt. Diese werden in folgenden Formen produziert: in Tabletten, als flüssige Peptide, Diät-Produkte, Cremes, Salben, Kräutertee, dekorative Kosmetik, Pflegemittel für den Mundbereich etc.

Quelle:
http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/

Peptide der Nieren, Nebennieren, Leber, Prostata, Schilddrüse, Zirbeldrüse und anderer Organe

Seit jeher sucht die Menschheit nach dem ultimativen Jungbrunnen. Anti-Aging Produkte aller Art sind der beste Beweis dafür. Um tatsächlich länger jung bleiben zu können, müssen Sie aber auf die zellulare Ebene vordringen und all jede Organe unterstützen, die Ihre Zellen agil halten. Die Peptiline GmbH bietet Ihnen eine große Auswahl an Peptiden (Proteine) die zum Beispiel aus den Nebennieren, der Zirbeldrüse, der Bauchspeicheldrüse, der Schilddrüse, der Prostata, den Augen oder der Leber stammen.

Besuchen Sie unseren Online Shop und entdecken Sie unser umfangreiches Angebot. Unsere Arzneimittel sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich und können ganz bequem online bestellt werden.

Endoluten für die Zirbeldrüse

Die Lebensdauer einer Person hängt stark von der Gesundheit dieser Zirbeldrüse ab. Sie ist für alle zyklischen Prozesse in Ihrem Körper verantwortlich und wirkt sich positiv auf das Fortpflanzungssystem sowie auf den Kohlehydratstoffwechsel aus. Die Peptide der Zirbeldrüse tun außerdem dem Knochenmark, den Knochen und den Gelenken gut. Bei uns finden Sie sogenannte Endoluten, die aus dem Gewebe der Zirbeldrüse extrahiert wurden.

Peptide für Leber, Nieren und Nebennieren

Die Leber reinigt das Blut von giftigen Substanzen und ist somit eines der wichtigsten Organe unseres Körpers. Die Leber produziert Enzyme, die den Verdauungsprozess steuern. Daher hängt unsere Lebensqualität auch stark mit dem Zustand unserer Leber zusammen. Auch die Niere befreit unseren Körper von Abfallprodukten. Deswegen bieten wir auch für dieses Organ Nieren-Peptide an.

Die Nebennieren produzieren Hormone, die für die Stressreaktion verantwortlich sind. Bei niedrigem Hormonspiegel kann die Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress vermindert sein, es kann zu Atonie, Apathie und einer Fehlfunktion kommen.

Unser Nieren- und Nebennieren-Arzneimittel werden Ihnen innerhalb von drei bis fünf Tagen geliefert, so dass wir auch für kurzfristige Bestellungen der ideale Ansprechpartner sind.

Prostata, Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse – Peptide von peptiline.de

Vor allem ältere Männer leiden häufig unter einer Vergrößerung der Prostata. Das führt häufig zu Schwierigkeiten bei der Entleerung der Blase. Deswegen empfehlen wir unsere Prostata-Arzneimitteln für alle Männer, die älter als vierzig Jahre sind.

Auch die Schilddrüse neigt zu vergrößern, was den Stoffwechsel durcheinanderbringt. Thyreogen ist ein Polipeptid-Fraktionskomplex, der aus dem Gewebe der Schilddrüse extrahiert wurde.

Es ist für jeden über 40 Jahren empfohlen, vor allem für Frauen in der Menopause und Menschen mit Schilddrüsenfunktionsstörungen oder Jodmangel.

Die Bauchspeicheldrüse ist für Ihre Verdauung zuständig. Da Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse schwierig zu behandeln sind, ist es sehr wichtig, die Bauchspeicheldrüse im Voraus zu unterstützen.

Unsere Arzneimittel für Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse können Sie ganz bequem online bestellen und zu sich nach Hause liefern lassen. Bei uns sind Sie nicht von Ladenschlusszeiten abhängig und können auch mitten in der Nacht oder am Feiertag einkaufen.

Proteine für die Augen

Mit steigendem Alter werden die Augen in der Regel schlechter. Das Sehvermögen und die Tiefenwahrnehmung nehmen ab. Wir empfehlen unsere Augen-Proteine, die können Sie als Nahrungsergänzungsmittel ganz einfach zusammen mit Ihren anderen Medikamenten einnehmen. Probieren Sie es selbst aus und tun Sie Ihren Augen etwas Gutes.

Was sind Peptide eigentlich?

Bei Peptiden handelt es sich um mehrere Aminosäureketten, also um Proteine. Proteine sind wiederum wichtige Bausteine eines lebenden Organismus. Proteine können ganz unterschiedliche Funktionen haben. Ihre Funktion lässt sich durch die Anordnung der Aminosäuren in der Kette bestimmen. Peptide sind also wichtig für zahlreiche Funktionen im Körper. Jedes Organ hat seine eigenen Peptide. So gibt es beispielsweise Peptide für die Schilddrüse, die Prostata, die Augen, die Zirbeldrüse, die Nieren und Nebennieren, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und die Schilddrüse.

Entdecken Sie unser Angebot. Bei Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

 

 

Bioregulatoren

Die durchschnittliche Lebenserwartung in den entwickelten Ländern liegt bei etwa 80 Jahren. Dabei verschwindet ein Großteil der menschlichen Energie in den Schutz des Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, Stress und Strahlung. Aufgrund dieses dauerhaften Energieverlusts verändert sich die Genstruktur, was den Alterungsprozess beschleunigt. Infolge dessen verringert sich die Lebensdauer um bis zu 40%.

Der heutige Stand der Wissenschaft ermöglicht es uns, den Alterungsprozess zu steuern, und zwar durch Peptide, die das Bioregulationssystem des Organismus beeinflussen. Diese Peptide besitzen erstaunliche gewebespezifische Eigenschaften und wirken sich positiv auf die Organe aus, aus denen sie extrahiert wurden. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Informationsaustausch zwischen Zellen des Immun-, Nerven- und endokrinen Systems, beim Wiederaufbau von Organen und Geweben, bei der funktionellen Regeneration und der Regulierung der Genaktivität. Dazu werden die Kurzpeptide an exakt definierten Stellen der Gene gebunden und die entsprechenden Datenstrukturen der DNS-Moleküle werden abgelesen.

Professor Khavinson, ein weltberühmter Gerontologe der Universität von St. Petersburg für Bioregulation und Gerontologie, schaffte es als erster Wissenschaftler, Peptide auf natürliche Weise herzustellen. Seine innovative und äußerst effektive Technologie ermöglicht es, dem Gewebe junger Tiere Peptide zu entnehmen. Da die Peptid-Bioregulatoren im Verdauungssystem nicht umgewandelt werden, sind sie für jedermann bestens verträglich. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet, da Peptide zu den Eiweißen zählen, die auch vom menschlichen Körper produziert und daher nicht als Fremdkörper angesehen werden. Aufgrund ihrer geringen Größe wirken sie sehr schnell und gelten wegen der außergewöhnlichen und einzigartigen Wirkung als unnachahmlich. Ungefähr 15 Millionen Menschen haben sie in den letzten Jahren angewendet – das Feedback war 100% positiv.

Mit fortschreitendem Alters kommt es zu einem Mangel an Peptiden mit eingeschränkter Proteinsynthese und somit zur Abnutzung des Gewebes und des Organismus. Der Alterungsvorgang wird weiter beschleunigt. Damit alle Zellen uneingeschränkt arbeiten, ist eine gewisse Menge von Peptiden notwendig, die die Funktion der Gene im optimalen Betriebsmodus aufrechterhalten kann. Peptide, die in bestimmten Zellen tätig sind, werden auch in diesen Zellen synthetisiert. Mit der Leistungsfähigkeit der Körperzellen im Alter nimmt auch die Peptidneuproduktion ab, was wiederum die Zellfunktion negativ beeinflusst. Die Gewebedegeneration schreitet voran. Der Einsatz von Kurzpeptiden ist daher eine der wichtigsten Innovationen der Medizin. Durch Anregung der Proliferation und Regeneration der Gewebe sowie eine Zellzahlerhöhung ermöglicht er es, den Alterungsprozess um bis zu 40% zu verlangsamen.

Die Verwendung von Peptiden gilt derzeit als kompromisslose Lösung im Bereich der Vorbeugung von Tumorerkrankungen. Außerdem wird die Kapazität der gewebe-regenerierenden, regelmäßigen Zellteilung erhöht, was sich positiv auf den Körper auswirkt.

Fakt ist, dass Peptide eine relativ einfache Struktur haben und sich im Laufe der Menschheitsentwicklung baulich nicht verändert haben. Das bedeutet, Peptide sind bei Tieren und bei Menschen identisch. Dass sie die Proteinsynthese normalisieren, wurde längst bewiesen. Bekannt ist außerdem, dass eine Zelle nicht mehr Peptide aufnimmt, als sie benötigt. Die natürlichen Peptide wirken gleichmäßig, weil das Gewebe erst dann eine Rückmeldung gibt, wenn sich genug Peptide angehäuft haben, um einen bestehenden Mangel auszugleichen. Erst dann funktionieren die Zellen wieder normal.
Quelle: http://peptide-bioregulator.com/bioregulator/de/peptide-bioregulatoren/

Slider BildEs handelt sich um eine wissenschaftlich Methode, das Leben zu verlängern. Im Jahr 2000 war die Zelltherapie für viele Menschen alleine in den USA notwendig: für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen – geschätzt 5 800 000 Menschen, Autoimmunkrankheiten – 30 000 000 Menschen, Diabetes mellitus – 12 000 000 Menschen, Osteoporose – 10 000 000 Menschen, onkologische Pathologien– 8 200 000 Menschen, Alzheimer-Krankheit – 5 500 000 Menschen, Parkinson-Krankheit – 5 500 000, schwere Verbrennungen – 300 000 Menschen, Schäden am Rückenmark – 250 000 Menschen und Missbildungen – 150 000 Menschen. ÄhnlicheSlider BildErgebnisse wurden auch in anderen Ländern beobachtet. Die Anwendung eines Komplexes von Peptid-Bioregulatoren reduziert das Risiko stark, selbst einmal unter diese Statistik zu fallen.
Quelle:http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/

Präsentationen

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BCAA – kurzkettige Peptide ermöglichen Anti-Aging über Nahrungsergänzungsmittel (Bioregulatoren)

Nahrungsergänzungsmittel sind allgegenwärtig: Zink und Vitamin C gegen Erkältungen, Lachsöl für die Gehirnleistung, Folsäure in der Schwangerschaft, Aminosäuren und Proteinshakes für Sportler/-innen. Vor allem Kraftsportler/-innen schwören schon länger auf die sogenannten BCAA: kurzkettige Aminosäuren, die über Peptidbrücken miteinander verbunden sind. Sie steigern als wichtige Regulatoren den Muskelaufbau und die Muskeleffizienz und sind im Sinne des Anti-Agings aktiv.

Bioregulatoren steigern die Lebensqualität

Niemand will zum Methusalem werden und dabei ein Pflegefall sein. Wenn Menschen zu Anti-Aging Produkten greifen, geht es nicht um das Feiern des 100. oder 130. Geburtstag. Es geht vielmehr darum, auch im Alter noch eine akzeptable Lebensqualität zu haben. Es geht also darum, die Alterungsprozesse der Zellen zu verlangsamen. Das kann über den Stoffwechsel funktionieren. Der Stoffwechsel des Körpers funktioniert auf chemischer und teilweise elektrischer Basis: Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren sind wichtig, und die chemisch und elektrisch gesteuerten Vorgänge aufrecht zu erhalten. Ein Beispiel: Bewusste Bewegungen werden vom Gehirn aus über das Rückenmark und die Nervenverbindungen bis in die Muskulatur gesteuert. Die Signalübertragung erfolgt durch winzige elektrische Ladungen. Und die werden erzeugt beziehungsweise transportiert, indem die Zellen den jeweiligen Bestand an Kalzium-, Kalium-, Magnesium- und anderen Ionen innerhalb und außerhalb der Zellen verändern. Für manche Vorgänge des Körpers werden keine Spurenelemente benötigt, sondern sogenannte Aminosäuren, die Bausteine aller körpereigenen Proteine.

BCAA steht für Leucin, Isoleucin und Valin

Genau genommen ist BCAA die Kurzform für branch-chain amino acids, der englische Begriff heißt auf Deutsch in etwa „verzweigtkettige Aminosäuren“. Aus diesen Aminosäuren (und anderen) sind die Proteine zusammengesetzt, die der Körper benötigt. Protein ist Eiweiß – wer Hühnerei, Milch, Quark oder Vollkorngetreide zu sich nimmt, isst Eiweiß, also unter Umständen auch BCAA. Allerdings sind nicht alle von den 20 vom menschlichen Körper verwendeten Aminosäuren in jedem Protein enthalten. Elf dieser 20 Aminosäuren kann der Körper übrigens selbst herstellen, wenn sie nicht in ausreichender Menge in der Nahrung enthalten sind. Leucin, Isoleucin und Valin nicht, die müssen über die Nahrung zugeführt setzen.

Leucin, Isoleucin und Valin sind besonders wichtig, weil sie als einzige Aminosäuren nicht in der Leber umgesetzt werden. Sie sind direkt im Muskelgewebe verfügbar.

Bioregulatoren als Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll

Werden die Bioregulatoren nicht über eine reichhaltigere Ernährung zugeführt, sondern über Supplements, also Nahrungsergänzungsmittel, hat das einige Vorteile. Zum Beispiel werden so weniger Kalorien aufgenommen. Es gibt keine Verdauungsprobleme, was bei einer proteinreichen Ernährung vorkommen kann. Außerdem sind Leucin, Isoleucin und Valin direkt vor und während des Trainings wichtig: Die Bioregulatoren helfen dem Körper, beim Sport auf die Reize richtig zu reagieren. Ein Steak oder ein großes Glas Molke direkt vor oder während des Trainings machen jedoch müde, der Körper steckt einfach zu viel Energie in die Verdauung.

Die Aufgabe der BCAA: Bioregulatoren speziell für die Muskeltätigkeit

Leucin, Isoleucin und Valin fördern die Proteinsynthese in den Muskelzellen. Denn vor allem Leucin initiiert die Herstellung von Muskelprotein. Die anderen beiden Aminosäuren werden bei diesem Vorgang ebenfalls benötigt, allerdings weiß man bisher nicht so genau, warum alle drei Aminosäuren im Verbund genauso gut oder sogar besser wirken als Leucin alleine. Eine weitere Wirkung der drei Verbindungen ist, dass sie den Fettabbau unterstützen. Der Körperfettanteil sinkt, was der Gesundheit zugutekommt. Und – das ist besonders interessant für Menschen, die Gewicht reduzieren wollen: Die Aminosäuren verhindern, dass der Körper bei einem Kaloriendefizit Muskulatur abbaut. Auch altersbedingter Muskelabbau wird verhindert. Genau hier liegt der Nutzen unserer BCAA Supplements in Sachen Anti-Aging! Und natürlich regen die Bioregulatoren auch die Hirnfunktion an, verbessern die Stimmung und stabilisieren das Blutzucker-Niveau.

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Messe CPhI Worldwide 2017

Peptiline GmbH und Khavinson’s Peptide.

Biographie von Professor Khavinson und seinen Forschungen über Peptide.

Immortality Tomorow

Immortality Tomorow

Diabetic Retinopathy

Michael Fossel on Aging and the Telomerase Revolution