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Geschichte


Es waren spannende Experimente, die der deutsche Organchemiker Hermann Emil Fischer 1900 mit den Aminosäuren anstellte und brachte seine Hypothese vor, das Peptide aus sogenannten Aminosäuren bestehen. Schon 1902 erzielte er unwiderlegbare Beweise über die Existenz von Peptidverbindungen, 1905 erfand er eine Methode der Synthese von Peptiden im Laboratorium. Mit seiner Arbeitsgruppe gelang es ihm dann, etwa 100 Peptide aus jeweils bis zu 17 Aminosäuren zu synthetisieren. Diese Erfindung kennzeichnete den Anfang der Studien über Peptide.

Wissenschaftler begannen, den Aufbau verschiedener Verbindungen zu studieren, und entwickelten Methoden für die Aufspaltung von polymeren Verbindungen in Monomere und synthetisierten so immer mehr Peptide. 1953 schließlich stellte der amerikanische Biochemiker Vincent du Vigneaud
das erste Polypeptid-Hormon künstlich her, das Oxytocin, das beim Geburtsprozess eine wichtige Rolle spielt.

Doch es dauerte noch zehn Jahre, bis es Robert Bruce Merrifield gelang, die Peptid-Synthese zu automatisieren. Diese sogenannte Festphasensynthese, wie er den Prozess nannte, ermöglichte beispielsweise die Herstellung des synthetischen Insulins. Mehr Vincent du Vigneaudals 70 Jahre — seit Peptide erforscht werden — durchläuft die Menschheit eine Phase der quantitativen Ansammlung von Wissen, aber vor 30 Jahren wurde Quantität in Qualität umgesetzt und ein Durchbruch entstand: Die einzigartige Wirkung von kurzen Peptiden wurde der Welt offengelegt.
Doch damit war die Geschichte der Peptide noch nicht abgeschlossen: In den 70er-Jahren entwickelte der sowjetische Wissenschaftler Vladimir Khavinson zusammen mit Vyacheslav Morozov bestimmte Peptid-Bioregulatoren. Das Besondere an ihnen ist, dass sie dem Körper helfen, seine natürliche Regenerationsfunktion aufrechtzuerhalten. Ausgangspunkt waren Forschungen der Militärmedizinischen Akademie in Sankt Petersburg mit dem Ziel, die Leistungsfähigkeit der sowjetischen Armee trotz Verstrahlung, Trauma oder Erfrierung aufrechtzuerhalten.

„Zu Beginn unserer Forschungen experimentierte das Militär mit Laserstrahlen, welche die Netzhaut verbrennen. Wir sollten entsprechend ein Medikament entwickeln, das Menschen vor dem Kampf-Laser schützt“, resümiert Professor Vladimir Khavinson, Oberstarzt a. D. „Dazu haben wir Peptide aus der Netzhaut von Kälbern isoliert und das gewonnene Präparat zunächst an Kaninchen, dann aber auch klinisch getestet. Es stellte sich heraus, dass unser Arzneimittel die zerstörende Wirkung des Lasers auf die Netzhaut reduziert und diese regeneriert.“ Ein ähnliches Mittel sei bisher nirgendwo – weder in den USA noch in Europa – entwickelt worden, eine Top-Errungenschaft Russlands also. Es reduziere nicht nur die Sehverschlechterung, sondern schaffe es auch, das Sehvermögen innerhalb von zwei Wochen wiederherzustellen. Khavinson erklärt: „Weitere Forschungen zeigten, dass beim Altern identische Prozesse wie in Stresssituationen ablaufen: Es wird dabei nämlich die Protein-Synthese in verschiedenen Organen und Geweben, vor allem im Gehirn, Immun- und Hormonsystem, gehemmt.“
Quellen:
http://khavinson.info/curriculum-vitae  


Khavinson Vladimir wurde 1946 in Cottbus in der ehemaligen DDR (Deutsche Demokratische Republik) geboren. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Tätigkeit sind: Gerontologie, Biochemie, Immunologie. Er ist verdienter Wissenschaftler der Russischen Föderation, Träger des Preises des Ministerrates der UdSSR, Professor, habilitierter Doktor der Medizin, korrespondierendes Mitglied der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften, Chef des Lehrstuhles für Gerontologie und Geriatrie der Nordwestlichen staatlichen medizinischen Universität von Metschnikov, Verdienter Entwickler der RSFSR (seit 1998). Khavinson ist Direktor des Sankt Petersburger Instituts für Bio-Regulation und Gerontologie, seit 2011 Präsident der Europäischen regionalen Niederlassung des Internationalen Verbandes für Gerontologie und Geriatrie (MAGG), Vizepräsident des Gerontologischen Vereines der Russischen Akademie der Wissenschaften, Chefgerontologe zu Sankt Petersburg. 2010 wurde er zur Nobelprämie nominiert. Er veröffentlichte 775 wissenschaftliche Publikationen und kann 194 Erfinderzertifikate und Patente auf dem Gebiet der Gerontologie, Bio-Technologie, Immunologie vorweisen.

26. Januar 2017 Vladimir Wladimirowitsch Putin verlieh Khavinson Vladimir Khatskevich den Orden der Freundschaft für seinen großen Beitrag zur Entwicklung der öffentlichen Gesundheit, der medizinischen Wissenschaft und langjähriger gewissenhafter Arbeit.

Peptide

 

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Proteine, auch Eiweiße genannt, sind bekannt als wichtige Baustoffe lebender Organismen aller Art. Sie bestehen aus verschiedenen Aminosäuren, die wie eine Kette über sogenannte Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Die Reihenfolge dieser Aminosäuren bestimmt ihre Funktion.

Aminosäureketten, die aus weniger als 100 „Gliedern“ bestehen, nennt man Peptide. Die winzigen Peptide – sie sind jeweils nicht größer als 1 nm – setzen sich also nur aus einer kurzen Kette von Aminosäuren zusammen. Je nach Anzahl ihrer Bestandteile spricht man von Dipeptid bei zwei, von Tripeptid bei drei, bei maximal zehn Aminosäure-Resten von Oligopeptid und bei 100 Aminosäure-Resten von Polypeptid. Während Proteine makromolekulare Stoffe sind, gehören Peptide aufgrund ihrer geringen Größe zum Mikrokosmos bzw. zur Nanowelt.

Peptide erfüllen im Körper eine Signalfunktion, indem sie biologische Informationen von einer Zelle zur anderen übertragen und deren Leistungsfähigkeit optimieren.

Die Hauptarten der Peptide sind:
• Proteohormone – Hormone von Hypothalamus, Hypophyse, Somatotropin, Prolaktin, Adrenokortikotropin, Melanotropin, pankreotropes und Schilddrüsen-Hormon, Glukagon;
• Neuro-Peptide – Hormone, gebildet im zentralen und peripheren Nervensystem; sie regulieren   physiologische Prozesse im Körper;
• immunologische Hormone mit Abwehrfunktion und
• peptidartige Bio-Regler, welche die Zellfunktion kontrollieren.

Der Körper ist in der Lage, Proteine zu bilden. Dieser Prozess heißt Proteinbiosynthese. Ist er gestört, sind Krankheit und Abnutzungserscheinungen die Folge. Aber auch das Altern des Organismus hängt mit einer Hemmung der Proteinentwicklung zusammen. Denn sobald die Peptide ihre Kontrollfunktion über die Zellen nicht mehr korrekt ausüben, kommt es zu Fehlern und Schädigungen der Organe.
Quelle:
http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/
http://www.mind-difference.info/anti-aging/epithalon/

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Komplexe von Peptid-Bioregulatoren werden nach ihrem Entdecker als Khavinson-Peptide
bezeichnet. Es handelt sich dabei um natürliche Peptide, die zunächst aus tierischen Organen erzeugt wurden. Heute werden sie synthetisch hergestellt.

Zu Beginn führten die Forscher Tierversuche durch, indem sie aus Kälber-Organen erzeugte Peptid-Bioregulatoren verabreichten. Im Körper der Versuchstiere zeigte sich daraufhin eine erhöhte Eiweiß-Synthese. Bei langfristiger Anwendung der Peptid-Bioregulatoren ließ sich die mittlere Lebensdauer der Tiere um 20 bis 42,5 % steigern, teilweise sogar über das normal zu erwartende Lebensalter bestimmter Tierarten hinaus.

Nach erfolgreichen Versuchen mit Tieren konnten Khavinson-Peptide auch bei älteren Menschen angewendet werden. Die zweimal jährliche Gabe der Peptid-Bioregulatoren führte zu einer deutlichen Reduzierung der Zahl der Sterbefälle im Vergleich zu der Kontrollgruppe, die Polyvitamine erhalten hat.

Weil Vladimir Khazkelevich seine Eltern heilen wollte, ließ er sie als Probanden an den Versuchen teilnehmen. Bei seiner Mutter Anna Yakovlevna hatte sich zuvor das Sehvermögen wegen ihres Diabetes mellitus verschlechtert, sein Vater Khazkel Khaimovich hatte aufgrund einer Atherosklerose einen Schlaganfall erlitten. Nach Einnahme der Peptide, die aus Kälbernetzhaut erzeugt worden sind, wurde das Sehvermögen seiner Mutter wiederhergestellt. Für den Vater wurde ein spezieller Peptid-Bioregulator erzeugt. Dank diesem Präparat wurde die Funktion der Harnblase ohne OP-Eingriff komplett wiederhergestellt. Im Ergebnis hat sein Vater um 30 Jahre länger gelebt, als die Ärzte es zuvor eingeschätzt hatten. Seine Mutter ist über neunzig, bewegt sich selbstständig und versorgt noch selbst ihren eigenen Garten.

Wie ist das möglich? Die Khavinson-Peptide wirken auf der zellulären Ebene und verbessern die Tätigkeit der Zelle und somit des gesamten Körpers, unterstützen laufende Therapien, helfen bei der Wiederherstellung von verschiedenen inneren Organen und hemmen den Alterungsprozess. Sie bieten deshalb eine Chance, das Leben zu verlängern und viele Krankheiten ohne Nebenwirkungen zu bekämpfen.

Weitere Forschungen bestätigten, dass verschiedene Peptid-Arten nur auf bestimmte Organe einwirken, z. B. die in der Leber gebildeten Peptide können nur die Leber beeinflussen, Herz-Peptide nur das Herz usw. Deshalb benötigt jedes Organ auch seine entsprechenden Peptide.

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Die Peptid-Bioregulatoren werden in natürlichen (Zitomaxen) und synthetisierten Arten (Zitogene) hergestellt. Diese werden in folgenden Formen produziert: in Tabletten, als flüssige Peptide, Diät-Produkte, Cremes, Salben, Kräutertee, dekorative Kosmetik, Pflegemittel für den Mundbereich etc.

Quelle:
http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/
http://www.mind-difference.info/anti-aging/epithalon/http://khavinson.info/curriculum-vitae
https://www.youtube.com/watch?v=SItFO1dOusQ

Bioregulatoren

Die durchschnittliche Lebenserwartung in den entwickelten Ländern liegt bei etwa 80 Jahren. Dabei verschwindet ein Großteil der menschlichen Energie in den Schutz des Organismus vor schädlichen Umwelteinflüssen, Stress und Strahlung. Aufgrund dieses dauerhaften Energieverlusts verändert sich die Genstruktur, was den Alterungsprozess beschleunigt. Infolge dessen verringert sich die Lebensdauer um bis zu 40%.

Der heutige Stand der Wissenschaft ermöglicht es uns, den Alterungsprozess zu steuern, und zwar durch Peptide, die das Bioregulationssystem des Organismus beeinflussen. Diese Peptide besitzen erstaunliche gewebespezifische Eigenschaften und wirken sich positiv auf die Organe aus, aus denen sie extrahiert wurden. Sie spielen eine wichtige Rolle beim Informationsaustausch zwischen Zellen des Immun-, Nerven- und endokrinen Systems, beim Wiederaufbau von Organen und Geweben, bei der funktionellen Regeneration und der Regulierung der Genaktivität. Dazu werden die Kurzpeptide an exakt definierten Stellen der Gene gebunden und die entsprechenden Datenstrukturen der DNS-Moleküle werden abgelesen.

Professor Khavinson, ein weltberühmter Gerontologe der Universität von St. Petersburg für Bioregulation und Gerontologie, schaffte es als erster Wissenschaftler, Peptide auf natürliche Weise herzustellen. Seine innovative und äußerst effektive Technologie ermöglicht es, dem Gewebe junger Tiere Peptide zu entnehmen. Da die Peptid-Bioregulatoren im Verdauungssystem nicht umgewandelt werden, sind sie für jedermann bestens verträglich. Es wurden keine Nebenwirkungen beobachtet, da Peptide zu den Eiweißen zählen, die auch vom menschlichen Körper produziert und daher nicht als Fremdkörper angesehen werden. Aufgrund ihrer geringen Größe wirken sie sehr schnell und gelten wegen der außergewöhnlichen und einzigartigen Wirkung als unnachahmlich. Ungefähr 15 Millionen Menschen haben sie in den letzten Jahren angewendet – das Feedback war 100% positiv.

Mit fortschreitendem Alters kommt es zu einem Mangel an Peptiden mit eingeschränkter Proteinsynthese und somit zur Abnutzung des Gewebes und des Organismus. Der Alterungsvorgang wird weiter beschleunigt. Damit alle Zellen uneingeschränkt arbeiten, ist eine gewisse Menge von Peptiden notwendig, die die Funktion der Gene im optimalen Betriebsmodus aufrechterhalten kann. Peptide, die in bestimmten Zellen tätig sind, werden auch in diesen Zellen synthetisiert. Mit der Leistungsfähigkeit der Körperzellen im Alter nimmt auch die Peptidneuproduktion ab, was wiederum die Zellfunktion negativ beeinflusst. Die Gewebedegeneration schreitet voran. Der Einsatz von Kurzpeptiden ist daher eine der wichtigsten Innovationen der Medizin. Durch Anregung der Proliferation und Regeneration der Gewebe sowie eine Zellzahlerhöhung ermöglicht er es, den Alterungsprozess um bis zu 40% zu verlangsamen.

Die Verwendung von Peptiden gilt derzeit als kompromisslose Lösung im Bereich der Vorbeugung von Tumorerkrankungen. Außerdem wird die Kapazität der gewebe-regenerierenden, regelmäßigen Zellteilung erhöht, was sich positiv auf den Körper auswirkt.

Fakt ist, dass Peptide eine relativ einfache Struktur haben und sich im Laufe der Menschheitsentwicklung baulich nicht verändert haben. Das bedeutet, Peptide sind bei Tieren und bei Menschen identisch. Dass sie die Proteinsynthese normalisieren, wurde längst bewiesen. Bekannt ist außerdem, dass eine Zelle nicht mehr Peptide aufnimmt, als sie benötigt. Die natürlichen Peptide wirken gleichmäßig, weil das Gewebe erst dann eine Rückmeldung gibt, wenn sich genug Peptide angehäuft haben, um einen bestehenden Mangel auszugleichen. Erst dann funktionieren die Zellen wieder normal.
Quelle: http://peptide-bioregulator.com/bioregulator/de/peptide-bioregulatoren/

Slider BildEs handelt sich um eine wissenschaftlich Methode, das Leben zu verlängern. Im Jahr 2000 war die Zelltherapie für viele Menschen alleine in den USA notwendig: für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen – geschätzt 5 800 000 Menschen, Autoimmunkrankheiten – 30 000 000 Menschen, Diabetes mellitus – 12 000 000 Menschen, Osteoporose – 10 000 000 Menschen, onkologische Pathologien– 8 200 000 Menschen, Alzheimer-Krankheit – 5 500 000 Menschen, Parkinson-Krankheit – 5 500 000, schwere Verbrennungen – 300 000 Menschen, Schäden am Rückenmark – 250 000 Menschen und Missbildungen – 150 000 Menschen. ÄhnlicheSlider BildErgebnisse wurden auch in anderen Ländern beobachtet. Die Anwendung eines Komplexes von Peptid-Bioregulatoren reduziert das Risiko stark, selbst einmal unter diese Statistik zu fallen.
Quelle:http://epitalon-info.net/dossier-epithalon-professor-vladimir-khavinson/

Präsentationen

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Messe CPhI Worldwide 2017

Peptiline GmbH und Khavinson’s Peptide.

Biographie von Professor Khavinson und seinen Forschungen über Peptide.

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Diabetic Retinopathy

Michael Fossel on Aging and the Telomerase Revolution